Brillen für die Ewigkeit | Magazin

24.05.2013, 15:18

Brillen für die Ewigkeit

Das Berliner Label ic! berlin entwickelt seit 1997 unkonventionelle Brillen, die auf Grund ihrer Gestaltung einen hohen Nachhaltigkeitsanspruch verfolgen. Ein Federscharnier-Stecksystem verhindert das „Abbrechen“ der Bügel und bietet gleichzeitig diverse Nutzungsszenarien, da Gläser, Bügel und Front beliebig ausgetauscht werden können. Unser Fazit: Durch Innovation, gutes Design und ein minimierter Materialeinsatz (ultradünner Federstahl) wurde ein nachhaltiges, äußerst langlebiges Produkt entwickelt.

Die ersten Brillen hatte das Berliner Label ic! berlin noch im eigenen Wohnzimmer aus handgeschnittenen Aluminiumblechen hergestellt, die durch ein patentiertes Stecksystem, das ohne Schrauben und Kleber auskommt, einfach zusammengebaut wurden. Durch den Einsatz eines Laser-Blech-Schneiders wurde die Produktion jedoch bald auf Federstahl umgestellt, der die Brillen auf Grund der Flexibilität des Materials beinahe unzerstörbar macht.

Die ursprünglich als Sonnenbrillen-Kollektion entwickelten Modelle konnten schon bald durch Korrekturgläser ersetzt werden, die spielend leicht ausgetauscht werden können. Doch das Brillen-System lässt durch den Austausch von Bügeln und Front noch viele weitere Nutzungsszenarien zu.

ic! berlin wurde bereits 1998 mit dem "Goldenen Silmo" ausgezeichnet, in internationalen Fachkreisen auch liebevoll Brillen-Oskar genannt, und hat sich mit seiner innovativen Idee und einer herausragenden Designsprache inzwischen weltweit einen Namen gemacht. Im Fokus des Herstellers steht der Wunsch „aus Ideen fassbare Dinge zu entwickeln und sie zu verbessern bis ein Produkt entsteht, das am Markt überzeugt.“

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